Mittwoch, 10. Februar 2016

[Rezension] "Winter in Briar Creek" von Olivia Miles

http://www.egmont-lyx.de/files/cover/cover_9783802599330.jpg
© 2016 Egmont Verlagsgesellschaften mbH
 
 
einige Daten
erschienen am 01.10.2015
bei Egmont LYX Verlag
448 Seiten
1. Teil
Inhaltsangabe
© 2016 Egmont Verlagsgesellschaften mbH
Als Grace Madison zum ersten Mal seit fünf Jahren wieder das Haus ihrer Eltern betritt, glaubt sie erst, sich in der Tür geirrt zu haben: Ihre Mutter, die preisgekrönte Deko-Königin von Briar Creek, will Weihnachten einfach ausfallen lassen, und der geliebte Buchladen ihres Vaters ist nach dessen Tod völlig verwaist. In ihrem Heimatort scheint nichts mehr so zu sein wie früher. Doch dann begegnet sie Luke Hastings wieder, der ihre Gefühlswelt innerhalb von Sekunden völlig auf den Kopf stellt, als seien sie nicht Jahre voneinander getrennt gewesen …
Cover
Ein Cover mit einer schöner Winterlandschaft. Allerdings iritiert mich das zusammen stehende Pärchen etwas. Es geht zwar um die beiden, aber eigentlich steckt hinter der Gesschichte noch mehr.
Leseeindruck
Grace kehrt in ihren Heimatort zurück, aus dem sie vor mehreren Jahren geflüchtet ist. Man erfährt, dass sie eine erfolgreiche Autorin ist, deren letztes Buch jedoch floppte und sie deshalb in finanziellen und emotionalen Schwierigkeiten steckt. Und auch ein Teil ihrer Vergangenheit macht ihr schwer zu schaffen, weswegen sie am liebsten diesem Ort fern bleiben möchte.
Trotzdem ist sie entschlossen, die Weihnachtstage bei ihrer Familie zu verbringen. Denn zumindestens dort ist sie sich sicher, dass sie herzlich aufgenommen wird und die Traditionen der Familie Bestand haben. Doch natürlich entwickelt sich gleich zu Beginn alles anders als gewünscht. Nach einer Autopanne trifft sie ungewollt auf ihre grosse Jugendliebe Luke und als sie beim Haus ihrer Familie ankommt, muss Grace feststellen, dass die Weihnachtsdekoration ihrer Mutter dieses Jahr ausfällt.

Ein besonderes Augenmerk liegt auf dem Buchladen, den Grace`s toder Vater geführt hat und mit dem viele Gefühle verbunden sind. Für einen Buchfan ist das natürlich ein besonders schönes Detail.
 
Ich konnte mich sehr schnell in die Geschichte hinein fallen lassen. Grace war mir sympathisch und ihre Gedanken waren gut nachzuvollziehen.
Auch Luke, der ebenfalls einen grossen Teil der Geschichte einnimmt, konnte mich mit seiner ruhigen und bodenständigen Art ebenfalls überzeugen.

Die Aufarbeitung ihrer gemeinsamen Erinnerung und das Eingestehen ihrer noch vorhandenen Gefühle beherrscht die Geschichte. Und doch haben auch die Nebencharaktere wie die Schwestern Jane und Anne genug Raum, um ihre eigenen kleinen Auftritte zu haben. Besonders Anna hat mich neugierig gemacht und ich freue mich auf ihre eigene Geschichte im nächsten Band.
Fazit
Es war eine wirklich schöne Winter- und Weihnachtsgeschichte, in der ich mich Zuhause gefühlt habe und die mir Lust auf mehr Geschichten von Olivia Miles gemacht hat.
Bewertung





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