Montag, 29. Februar 2016

[Rezension] "Und er steht doch auf dich" von Rachel Harris

Und er steht doch auf dich 


einige Daten

erschienen am 11. Januar 2016
bei cbt
400 Seiten

Inhalt
von © Verlagsgruppe Random House GmbH
Aly will endlich weg von ihrem Kumpel-Image. Ihr Ziel: Justin Carter erobern, den heißesten Typen der Schule, und mit ihm zum Homecoming Ball gehen. Also wird die Operation Sex-Appeal gestartet. Dazu gehört auch die gefakte Beziehung mit Brandon, Alys bestem Freund. Und tatsächlich beginnt Justin sich für Aly zu interessieren. Nach der »Trennung« von Brandon kommen Aly und Justin auch wirklich zusammen. Aber ist es wirklich Justin, den Aly will? Denn eigentlich haben sich Aly und Brandon längst unsterblich ineinander verliebt. Doch zuzugeben, dass sie mehr füreinander sind als nur Freunde, ist gar nicht so leicht …

Cover

Ein schönes Cover, das auf eine leichte Liebesgeschichte hoffen lässt. Und ich mag das Herz auf dem Cover.

mein Leseeindruck
Los geht es mit der Operation Sex-Appeal. Wir werden sofort in diese Geschichte geworfen und erfahren, warum Aly nach vielen Jahren gemütlicher Klamotten und Kumpel-Dasein ihr Image wechseln möchte. Sie ist es leid, dass sie nicht zu denen gehört, die von den Jungs wahrgenommen werden und so hoffentlich ein echtes Date für den Schulball zu haben. Unterstützt wird sie dabei von ihren zwei langjährigen Freundinen.Auch ihr bester Freund Brandon bemerkt ihr Umstyling, obwohl er nicht viel davon hält.
Weil Brandon wegen einer traumatischen Erfahrung selbst kein Fan von festen Beziehungen ist und um ein weibliches Groupie davon abzuhalten, sich ihm ständig an den Hals zu werfen, macht er den Vorschlag einer gemeinsamen Fake-Beziehung mit Aly. Diese stimmt zu, da sie sich dadurch noch mehr Aufmerksamkeit vom anderen Geschlecht erhofft.
Und tatsächlich, plötzlich bemerken die Jungs, dass Aly ein weibliches Wesen ist und auch Brandon selbst sieht Aly mit anderen Augen. Er beschliesst, dass es an der Zeit ist, auf Aly aufzupassen, damit sie nicht an den Falschen gerät. Dabei muss er bestürzt feststellen, dass seine Gefühle ausser Kontrolle geraten. Denn zu einer Fake-Beziehung gehört auch das öffentliche Zurschaustellen der Liebesbekundungen.
Als Aly und Brandon die Beziehung beenden, ist der Weg frei für Aly's Wunsch-Date. Justin, den sie sich schon von Anfang an in den Kopf gesetzt hat, ist endlich auf sie aufmerksam geworden und verbringt immer mehr Zeit mit ihr. Doch plötzlich stellt sie sich die Frage, warum es sich nicht richtig anfühlt.

Aly und Brandon waren sympathische Protagonisten. Sie sind typische Teenager und handeln auch entsprechend. Ich habe mich beim Lesen mit ihnen wohl gefühlt und habe sie auf ihren Weg gern begleitet.

Fazit

Das Buch lässt sich sehr schnell weglesen. Es hat einen flüssigen Schreibstil und macht einfach Spass beim Lesen. Es ist eine schöne Geschichte für zwischendurch.
Bewertung




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